zur Startseite

Büssingring
ERFOLG: Die Platanen bleiben stehen!
Es werden neue Bäume gepflanzt. Die BZ vom 18.3.2004 berichtet.Artikel der BZ vom 26.2.2004.


Die Erweiterung der Stadtbahn kann nur begrüßt werden, schließlich tragen öffentliche Verkehrsmittel zum Umweltschutz bei.
Dass dabei diese Bäume im Wege standen, ist natürlich verständlich. Das Problem liegt aber darin, dass sich die Vorfälle summieren. Jeder gefallene Baum bedeutet einen weiteren Verlust für ein gutes Stadtklima. Müssen diese Bäume fallen, sollte an Stellen wie der Wabe oder in Mascherode mehr Toleranz bezüglich "einzelner Äste" geübt werden.

Die Bäume am Büssingring sind an dieser Stelle das einzig optisch Erfreuliche.

Wie aus dem Artikel der BZ von 3.3.2004 hervorgeht, ist geplant die verbleibenden Bäume auf dem Büssingring auch zu fällen. 

Wir fordern daher die Stadt dazu auf, zu prüfen, ob die Bäume nicht durch die bei Bauarbeiten üblichen Schutzmaßnahmen (Wurzelvorhang, Manschetten)  gerettet werden können, und bei der Planung und Gestaltung der Stadtbahntrasse neue Bäume mit einzuplanen!

Herr Burkhard Plinke, Mitglied des Stadtbezirksrates 222 Viewegs Garten - Bebelhof schreibt uns dazu Folgendes:

"Zum Thema "Baumloser Büssing-Ring" ist allerdings zu sagen, dass der Kahlschlag schon seit fünf Jahren geplant ist, weil anders die Stadtbahn nicht vom Bahnhof an die Wolfenbütteler Straße angebunden werden kann.
Die Fläche war sicher mal nur eine Rasenfläche mit einigem Gebüsch, bis vor dem Kahlschlag war aber schon einiges hochgewachsen. Meinungen, dass man das lieber hätte erhalten sollen und dafür auf die Stadtbahnerweiterung verzichten, habe ich allerdings nicht gehört. Jetzt wurde mit dem Bau begonnen, weil doch wieder Geld da war. Leider ist es zu spät, darüber noch zu streiten."